Hotels & Fewos Freizeit & Wellness Südschwarzwald Mittlerer Schwarzwald Nordschwarzwald
Startseite Freizeit & Wellness

Freizeit & Wellness


Bauern- & Jahrmärkte Bergwerke Europa-Park Goldsuche / Goldwaschen Golf Heilbäder & Wellness Motorradtouren Nordic Walking Quad Schlittenhunderennen Schneetelefone Schwarzwaldklinik Schwarzwaldmädel Schwarzwaldmühlen Tandemspringen Trekking-Tours Waldklettergarten Wandern Web-Videos

Gastgeber eintragen! Pauschale mitteilen! Karte AGB Newsletter Impressum Kontakt

Freizeit und Wellness im Ferienland Schwarzwald

Freizeitparadies Schwarzwald 

Bei den Web-Videos treten kurze Ladezeiten auf. Alle Bilder und Filme dieser Homepage sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht kopiert werden.

Über 100 Krippen im Oberrheinischen Bädermuseum

Weit mehr als 100 Krippen sind im Oberrheinischen Bädermuseum in Bad Bellingen-Bamlach, in der Gemeindehalle und in der Kirche zu sehen: Hauskrippen, Kirchenkrippen - kleine Kunstwerke, zusammengetragen von Bastlern und Krippenbauern. Ein Krippenweg mit mehreren Großkrippen führt durch das weihnachtlich geschmückte Dorf zu einer Lebendkrippe beim Pfarrheim. Die sehenswerte Krippenausstellung ist vom 12. bis 14. Dezember sowie vom 19. bis 21. Dezember sowie am Mittwoch, 17. Dezember 2008, zu sehen. Jeweils freitags, samstags und sonntags wird nachmittags stündlich ein Krippenspiel aufgeführt. Im Bädermuseum sind die "Krippen aus aller Welt" noch bis zum 11. Januar 2009 zu sehen. Öffnungszeiten: Freitag 14 bis 20 Uhr, Samstag 13 bis 20 Uhr und Sonntag 10 bis 18 Uhr sowie Mittwoch 15 bis 20 Uhr.

Nachtwächter zeigt Calw zum Fürchten

Ein Rundgang mit einem Nachtwächter durch das nächtliche Calw mit vielen interessanten Geschichten (ab 14 Jahre) steht am 9. und 16. Januar 2009 (19 Uhr, ab Marktplatz) an. Sie sind vor Überraschungen nicht sicher - im ehemaligen Gefängnisturm wird von skurrilen und schauerlichen Ereignissen aus Calws dunkler Vergangenheit berichtet. Eine etwas andere Stadtführung durch dunkle Gassen mit szenischen Darstellungen und einem kleinen Umtrunk. Lassen Sie sich darauf ein!

Bizarre Eisgebilde glitzern in der Sonne

Während Sommerurlauber das gewaltige Getöse des Wassers und den feuchten Sprühnebel genießen, finden Wintergäste zwischen Todtnau und dem Dreisamtal bei Freiburg eine beeindruckende Eislandschaft mit bizarren, in der Sonne glitzernden Eisgebilden vor. Gemeint sind die Todtnauer Wasserfälle, die als Deutschlands höchste Naturwasserfälle 97 Meter in die Tiefe stürzen. Um ein noch attraktiveres Naturschauspiel zu gewährleisten, wurden die Wege verbessert, Hindernisse entfernt, neue Aussichtspunkte und Ruhebereiche gebaut. Lohnenswert sind ebenso Ausflüge zu den Triberger Wasserfällen sowie nach Menzenschwand bei St. Blasien. Beim Betreten der Wege ist bei Eisbildung größte Vorsicht geboten. Als gefährlich werden derzeit die Wutachschlucht und die Ravennaschlucht im Höllental eingestuft.

Internationales Schlittenhunderennen in Todtmoos

Einmal im Jahr verwandelt sich Todtmoos zu einem Schlittenhundemekka. Immer am letzten Januarwochenende (24. und 25. Januar 2009) zaubern rund 120 Musher mit ihren fast 1000 Huskies eine wildromantische Alaska-Atmosphäre in die Mittelgebirgslandschaft. 2009 geht es für die Gespanne um die EM Qualifikation für reinrassige Schlittenhunde. Besondere Spannung liegt auf der offenen Hundeklasse, sorgen da doch unbegrenzt viele Vierbeiner für atemberaubende Geschwindigkeiten auf dem Todtmoos-Trail. In diesem Jahr gibt es eine Premiere: Zum ersten Mal wird ein Staffellaufrennen ausgetragen. Drei Gespanne mit bis zu drei Hunden bilden eine Staffel und werden nach einem Massenstart nacheinander die 8,5 Kilometer Distanz zurücklegen. Familienfreundlich gestalten sich die Eintrittspreise; Kinder bis 16 sind vom Eintritt befreit. Abseits vom Renngeschehen gibt es für die Besucher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit einer Fackelwanderung zum Start- und Zielgebiet, Vorstellung des Schlittenhundesports im "Alten Kurpark" bei Musik und romantischem Lagerfeuer und den schon traditionellen Country-Abend mit "Southbound". – Ausweichtermin: 28. Februar und 1. März 2009.

Fecht-Weltcupturnier in Waldkirch

Das Weltcup-Turnier im Damen-Florett der Juniorinnen wird am Sonntag, 25. Januar 2009, bereits zum 29. Male in Waldkirch ausgetragen. Wie jedes Jahr werden in der Kastelberghalle die weltbesten Florettfechterinnen im Alter von 17 bis 20 Jahren erwartet. Sie kämpfen nicht nur um die begehrten Weltcup-Punkte, sondern auch um die Tickets zur Junioren-Weltmeisterschaften. Weitere Infos: Weltcup.TV

Illuminierter Christkindelmarkt in Baden-Baden

Baden-Baden entführt die Besucher des traditionsreichen Christkindelsmarktes (noch bis 28. Dezember 2008, außer Heiligabend) mit stimmungsvollen Attraktionen in ein Wintermärchen der besonderen Art. Am Beginn der bekannten Park- und Gartenanlage "Lichtentaler Allee" gelegen, betreten Sie kleine Gassen mit festlichen Buden und Ständen in einer romantischer Atmosphäre aus Tausenden schimmernden Weihnachtslichtern und einem ausgewählten täglichen Live-Unterhaltungsprogramm für Jung und Alt auf der Himmelsbühne. Neben Karussells für Kinder, erwartet Sie an über 100 Ständen ein reiches Angebot an weihnachtlicher Kunst und Handwerk sowie die exklusiven Boutiquen in den Kurhauskolonnaden. Kunsthandwerk, hölzernes Spielzeug und dekorative Kerzen, Winterkleidung, eine große Auswahl an Silber-, Bernstein- und Designerschmuck, Modeassecoires, antikes und exquisites Meissner Porzellan – perfekt als Weihnachtsgeschenk oder sogar, um sich selbst etwas Schönes zu gönnen. Der Appetit des Besuchers wird zusätzlich mit einer großen Auswahl an kulinarischen Weihnachtsleckereinen unterhalten.

Int. Skispringen & Nordische Kombination

Auch wenn Titisee-Neustadt vorerst aus dem Weltcupkalender der FIS verschwunden ist, so geht die Tradition der hochkarätigen Springen auf der Hochfirstschanze auch in diesem Winter weiter. In der gewohnten Professionalität findet am Wochenende, 30. Januar und 1. Februar 2008, das Springen um den FIS Continental CUP (COC) statt. Schon immer hat Neustadt anders als andere Springerorte dem sportlichen Wettbewerb auf der Hochfirstschanze erste Priorität vor Gaudi und Partystimmung eingeräumt. So soll es auch diesmal sein, wenn zum COC-Springen eine Mischung aus erfahrenen Weltcup-Teilnehmern sowie die besten Nachwuchskräfte aus Deutschland, Österreich, Finnland, Norwegen, Polen der Slowakei und allen anderen wichtigen Skisprungnationen sich ein Stelldichein geben. Das Besondere an diesem Sportwochenende ist die enge Zusammenarbeit mit dem Skiclub Hinterzarten, der am gleichen Wochenende einen FIS-Continental Cup in der Nordischen Kombination austrägt. Die Langlaufwettbewerbe für diese Nordische Kombination finden in Hinterzarten statt, die beiden Einzelspringen jedoch auf der Hochfirstschanze, jeweils am Vormittag vor den Spezialspringen. Weitere Infos: Weltcup.TV

Die Wintersportsaison ist eröffnet. Die Gemeinden im Schwarzwald haben die Pisten und Loipen bestens präpariert. Hier finden Sie die Schneetelefone.

Messe für Verliebte

Mit viel Liebe zum Detail werden auf der Hochzeitsmesse in Bad Krozingen am Sonntag, 25. Januar 2009, von 11 bis 18 Uhr zahlreiche Aussteller ihre neuesten Kreationen im Kurhaus präsentieren. Models und bezaubernde Blumenprinzessinnen präsentieren duftende Floristik, wunderschönen Schmuck – und natürlich hinreißende Brautkleider. Dazu gibt’s kulinarische Verlockungen.

Solemar-Öffnungszeiten über die Feiertage

Das Solemar in Bad Dürrheim zählt im Jahr 2008 365 geöffnete Tage. An Heiligabend bleiben die Türen des Wellness- und Gesundheitszentrums geschlossen. Über die Feiertage bietet das Solemar einen besonderen Frühtarif an. Vom 22.12.08 bis 11.01.09 hat die Therme bereits ab 8 Uhr geöffnet. Wer vor 9 Uhr die Eintrittskarte löst, erhält 3 Euro Ermäßigung auf alle Tageskarten. An Silvester schließt die Einrichtung bereits um 15 Uhr, an Neujahr hat das Solemar ab 14 Uhr geöffnet.

Klosterroute Nordschwarzwald feiert Jubiläum

Im Jahr 2009 feiert die Klosterroute Nordschwarzwald ihr 10-jähriges Bestehen. Veranstaltungen in Alpirsbrach (25. April 2009, Saisoneröffnung), Maulbronn (7. Juni, Zentralveranstaltung des UNESCO-Welterbetages) und Hirsau (13. September, Tag des offenen Denkmals) sind dem Jubiläum gewidmet. Die 1999 eingerichtete und etwa 104 Kilometer lange Route verbindet die Benediktinerabteien Hirsau und Alpirsbach sowie das Zisterzienserkloster und Maulbronn und ist seit 2004 eine offizielle deutsche Ferienstraße. Neben den Führungen durch die Klosteranlagen ist in Alpirsbach zusätzlich die Besichtung der Glasbläserei und des Museums mit der Ausstellung "Mönchen und Scholaren" und in Hirsau ein Besuch des Klostermuseums mit Kräutergarten in der Pauschale inbegriffen. Neben den Klöstern locken hochkarätige Kulturveranstaltungen, darunter vom 30. Juli bis 9. August der Calwer Klostersommer in Hirsau, die Kreuzgangkonzerte (20. Juni bis 8. August) in Alpirsbach sowie die Maulbronner Klosterkonzerte im Zeitraum Mai bis September. Die Anlagen in Hirsau und Alpirsbach können 2009 im Rahmen von zahlreichen Sonderführungen besichtigt werden.

Informationen aus dem Internet immer wichtiger

Jeder zweite ausländische Gast informiert sich vor seinem Urlaub im Internet. Dies ist eines der Ergebnisse des „Qualitätsmonitors Deutschland-Tourismus“, den die Deutsche Zentralstelle für Tourismus (DZT) zusammen mit der Europäischen Reiseversicherung ins Leben gerufen hat. Auch inländische Urlauber informieren sich gerne online.

Der Südwesten wird immer beliebter

Das Ländle im Südwesten Deutschlands hat im Sommer 2008 10,9 Prozent der deutschen Inlandsurlauber angezogen. Die Steigerungsrate gegenüber dem Vorjahr betrug 5,7 Prozent. Das ergab die Sommerurlaubsanalyse des Europäischen Tourismus-Instituts (ETI) in Trier. Besonders betroffen zeigte sich die Altersgruppe zwischen 25 und 44 Jahren. „Fast 45 Prozent dieser Menschen haben ein näheres Reiseziel gewählt und Urlaub in Deutschland gemacht“, berichtete Tourismusprofessor Heinz-Dieter Quarck (ETI).

Gäste möchten mehr Freizeitangebote

Die Agentur R+S Markenkommunikation (Karlstadt und München) hat 301 Gäste in Titisee, Hinterzarten und am Feldberg nach ihren Bedürfnissen und Wünschen befragt. Nun wurde das Ergebnis vorgestellt: Während ältere Gäste die Themen Gastro, Wandern und Wellness bevorzugen, schätzen Familien mit Kindern im Urlaub viel lieber Aktivitäten. Aber auch Kunst und Kultur wird von mehr als der Hälfte aller Befragten geschätzt. Dieses Ergebnis deckt sich übrigens auch mit den Wünschen. Ein Fünftel hätte gerne noch mehr Freizeitangebote.

Wandern ist wieder in Mode

Das Wandern als umweltverträgliche Freizeitbeschäftigung erlebt eine wahre Renaissance. Zehn Millionen Deutsche wandern häufig, 20 Millionen gelegentlich. Der gesamte Jahresumsatz des Wandermarktes in Deutschland beträgt 14,5 Milliarden Euro. Tendenz steigend. Die Zahl belegt: Wandern ist ein wichtiger Faktor im Reisemarkt geworden. Wanderführer, Wandermagazine und Onlineangebote boomen.

Sterne-Hochzeit im kleinsten Standesamt

Für viele ist es der wichtigste Tag in ihrem Leben, wenn die Hochzeitsglocken läuten und die Liebe staatlich beurkundet wird. Schon die Hochzeit der legendären Schwarzwaldklinik wurde im kleinen Schwarzwaldstädtchen Triberg gedreht und rührte ein Millionenpublikum zu Tränen. Zum holzgeschnitzten Rathaussaal der Stadt kommt nun eine weitere, viel kleinere Attraktion. Liebevoll gestaltet, die Wände kunstvoll bemalt steht es da, das kleinste Standesamt Deutschlands. Im Parkhotel Wehrle, das in den letzten Jahren durch seinen luxuriösen 5 Sterne Wellnessbereich Sanitas Spa auf sich aufmerksam machen konnte und dieses Jahr sein 400-jähriges Jubiläum feierte, kann nun hoch offiziell geheiratet werden. www.Parkhotel-Wehrle.de

Österreicher kommen auf den Geschmack

Deutschland und Österreich sind eng miteinander verbunden. Denken wir nur an das Vorderösterreich der Habsburger, das sich über große Teile des Schwarzwaldes erstreckte. Viele Städte und Gemeinden im Schwarzwald tragen diese Erinnerung sogar in ihrem Wappen. Inzwischen entdecken aber auch immer mehr Österreicher den Nachbarn; Deutschland ist inzwischen das Reiseland Nummer zwei. Insgesamt stiegen die Übernachtungen von österreichischen Gästen in den letzten zehn Jahren um mehr als das Doppelte. Österreich belegt damit unter den wichtigsten ausländischen Quellmärkten den achten Platz – nach den Niederlanden, den USA, Großbritannien, Schweiz, Italien, Belgien und Frankreich. Etwa 45 Prozent aller Reisen nach Deutschland sind Urlaubsreisen, rund 30 Prozent Geschäftsreisen. Im Schnitt bleiben die Gäste 5,7 Nächte. Am liebsten urlauben sie in Hotels der First Class (24 Prozent) und der Mittelklasse (27 Prozent). Dabei treten österreichische Gäste recht spendabel auf – rund 493 Euro pro Reise geben sie aus. Durch die gleiche Sprache stehen den Reisenden uneingeschränkt alle Informationen und Angebote auch im Internet zur Verfügung. Die DZT rechnet mit einer weiteren Zunahme der Übernachtungszahlen.

2009 wird ein Aktivurlaubsjahr

Mit dem Themenjahr 2009 „Aktivurlaub Deutschland: Lifestyle, Wandern, Radfahren“ greift die Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) den Megatrend „Gesundheit“ auf und setzt ihn im Rahmen der Produktlinie „Erholungstourismus“ in ein breites Angebot für Deutschlandreisende um. Da die europäischen Quellmärkte 75 Prozent des Deutschland-Incomings ausmachen, wird das Themenjahr „Aktivurlaub“ in erster Linie als europäisches Thema behandelt.

Solemar steigert den Solegehalt im Intensivbecken

Die Besucher des Wellness- und Gesundheitszentrums Solemar in Bad Dürrheim bei ihrem Badebesuch noch leichter davon schweben. Der Solegehalt im Sole-Intensivbecken wurde von fünf Prozent auf sieben Prozent angehoben. Alles was Körper, Geist und Seele gut tut ist zweifelsohne im Wellness- und Gesundheitszentrum Solemar in Bad Dürrheim, das auch als das "schönste Meer im Schwarzwald" bezeichnet wird, zu finden. "Um den Badegästen die positive Wirkung der Sole noch deutlicher zu machen, wurde der Solegehalt nur im
Sole-Intensivbecken von fünf auf sieben Prozent erhöht", berichtet Thomas
Bank. Dadurch wird der schwebende Effekt noch mehr erhöht, was gleichzeitig
gut für den Körper ist.

Hochschwarzwald soll zur Marke werden

Im Hochschwarzwald braut sich etwas zusammen: Mit dem Jahreswechsel wird dort eine aus zehn Gemeinden bestehende neue Tourismusgemeinschaft ihren Betrieb aufnehmen. Das erklärte Ziel von Thorsten Rudolph, Chef der „Hochschwarzwald Tourismus GmbH“ mit Sitz in Hinterzarten: Die Region soll sich als Erfolgsmarke auf dem Reisemarkt durchsetzen. Die Chancen stehen günstig, denn das Gebiet umfasst touristische Trumpf-Asse wie Titisee, Feldberg, Schluchsee und Wutachschlucht sowie ein umfassendes Wellnessangebot und ist damit ganz im Sinne des stark wachsenden Aktivurlaub-Marktes sowie einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten für die Zukunft gerüstet. Allerdings besteht noch kein schlüssiges Konzept. Deshalb fanden sich im Kurhaus am Titisee 150 Teilnehmer zusammen, um sich über die eigenen Stärken Klarheit zu verschaffen. Diese Tourismuswerkstatt wurde von mehreren Werbeagenturen begleitet. Spätestens im Herbst 2009 werde die neue Marke mit einem ausgefeilten Konzept in den Reisemarkt drängen. Laut einer Umfrage der Agentur R+S bei 750 Personen in Berlin, Leipzig, Dortmund, Düsseldorf, Köln, Bonn, Frankfurt und Stuttgart können derzeit nur rund 30 Prozent etwas mit der Bezeichnung „Hochschwarzwald“ anfangen. Voriges Jahr zählten die zehn Gemeinden 16.000 Betten, 556.000 Gästeankünfte und 2,52 Millionen Übernachtungen.

Badeparadies am Titisee

Die letzte Hürde ist genommen: Investor Josef Wund hat ein Grundstück gekauft, das zum Parkplatz für das am Titisee geplante Badeparadies dienen soll. Nun kann im Frühjahr mit den ersten Bauarbeiten begonnen werden. Eröffnung ist voraussichtlich 2010. Das Badeparadies Schwarzwald ist als Familien-konzipiert. Auf der einen Seite soll dem Erholungssuchenden ein Wellnessbereich in tropischer und entspannter Atmosphäre geboten. Verschiedene „Gesundheits-Becken" sind vorgesehen. Gleich nebenan – jedoch schalldicht durch eine Glaswand getrennt – soll vor allem Gästen, die das Vergnügen suchen, ein Rutschenparadies mit Wellenbad geboten werden. Vier Großrutschen sind für rasante Abfahrten vorgesehen. Ergänzt wird das Angebot durch einen Spielbereich im Obergeschoss. Die Besucher sollen auch einen Saunabereich vorfinden.

Web-Tipp

Weltcup-TV - Sportevents im Schwarzwald

Abenteuer im Schwarzwald - wandern, klettern, baden, radfahren